Aufgrund der Tatsache, dass die Auswahl an technischen Geräten in der heutigen Zeit nahezu ins unermessliche gestiegen ist, birgt auch der Kauf eines Druckers für nicht fachkundige Personen einige Risiken. Hier wird oft zu einem Gerät gegriffen, welches für den häuslichen Gebrauch nicht sinnvoll ist. Zu Beginn lässt sich zwischen zwei Produkten unterscheiden: der Tintenstrahl- und der Laserdrucker. Beide bieten selbstverständlich zahlreiche Vorteile, jedoch bringt jedes Gerät auch einige Nachteile mit sich.

Der moderne Laserdrucker existiert in zwei Ausführungen. Einerseits gibt es den Monochrom-Laserdrucker. Dieses Produkt kann lediglich schwarz drucken. Der Farblaserdrucker kann im Gegensatz dazu auch unzählige Farben auf das Papier bringen.

In der Regel sind die schwarzen Kartuschen um einiges günstiger als die Farbigen. Dies ist der Grund dafür, dass der schwarze Laserdrucker meist die erste Wahl ist, wenn der Drucker im Normalfall nur für das Drucken von Briefen etc. genutzt wird.

Sie nutzen häufig farbige Tinte? In diesem Fall bewährt sich ebenfalls ein Farblaserdrucker. Es sollte jedoch beachtet werden, dass pro Kartusche bis zu 10.000 Seiten gedruckt werden können und somit bei geringer Nutzung das Risiko von eingetrockneter Tinte extrem hoch ist.

Auch Tintenstrahldrucker bieten die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Druckergebnisse zu erhalten. Hier ist der Preis pro Kartusche ebenfalls günstiger. Dies ist jedoch auf die geringe Seitenleistung zurückzuführen. Das Einzige, was die meisten Käufer dazu bewegt, einen Laserdrucker zu erwerben, ist die verhältnismäßig hohe Druckgeschwindigkeit.